Eine Einkauflisten-App als Empfehlung? Ja. Nicht weil wir völlig der Digitalisierung verfallen sind, sondern weil der Ansatz hinter dem Smart Shopping Assistant Toby schlicht spannend ist. Das kleine Startup hinter der App hat große Pläne. 

Was bereits funktioniert: Mit Toby lassen sich Einkaufslisten für unterschiedliche Zwecke anlegen, in denen Produkte übersichtlich den Geschäftskategorien zugefügt werden, in denen man sie gängigerweise findet. Auf Wunsch weist Toby dann dank Standortdaten darauf hin, wenn man einen entsprechenden Laden passiert. 

Perspektivisch sollen die Assistenten-Funktionen mehr werden. Dann könnte Toby künftig auch aufgrund von Bestandsdaten einen typischen Wocheneinkauf vorplanen. 

Zudem spannend: Toby ist eben nicht an einen Riesen oder große Marken gebunden. Es geht also nicht darum, dass Nutzer nur bei Amazon oder Rewe kaufen oder nur Produkte aus dem Reich von Procter & Gamble. Diese Neutralität dürften gerade deutsche Kunden schätzen.

Das österreichische Startup wird vom Next Media Accelerator unterstützt.