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Oculus Go Facebook 1600 Cr Facebook
Die Oculus Go soll 2018 auf den Markt kommen. © Facebook
Oculus Facebook VR

Oculus Go: Zuckerbergs nächster Versuch VR zu pushen

Facebook-Chef Mark Zuckerberg stellt die Oculus Go vor. Seine Hoffnung: So kommt endlich das VR-Geschäft in die Gänge.

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg wird nicht müde, das Thema virtuelle Realität öffentlich zu pushen. Sein jüngster Versuch: Auf der Oculus-Konferenz OC4 verkündete der Manager sein Ziel - eine Milliarde Menschen sollen VR-Anwendungen nutzen.

Seine Strategie: Facebook will mit einer aggressiven Preispolitik das Geschäft ankurbeln und VR-Geräte zum Massenprodukt machen. Deshalb kündigte er eine günstigere Version seiner Oculus-Brille an, die ohne einen PC auskommt, für 199 Dollar an. Das Einsteigerprodukt wird Oculus Go heißen und soll 2018 auf den Markt kommen. 

Die Go-Variante ist damit etwas teuer als eine Gear-VR von Samsung und Oculus (aktuellstes Model: 129 Euro), für die man allerdings ein Smartphone benötigt.

Hier das Vorstellungsvideo:

Damit ist Zuckerberg aber nicht zufrieden: Der Preis des Top-Modells Oculus Rift sinkt dauerhaft auf 399 Dollar. Beim Marktstart Anfang 2016 hatte allein die Brille noch 599 Dollar gekostet. Zuletzt war das Gerät samt Steuer-Controller bereits monatelang in einer Rabattaktion für diesen Preis verkauft worden. 

Laut einer Analyse des Beratungshauses Deloitte betrug der Verbreitungsgrad von VR-Ausrüstung im Jahr 2016 gerade einmal zwei Prozent, die Schätzung für 2017 liegen bei rund drei Prozent. Anscheinend punkten aber vor allem teurere Produkte: Der Anteil der Full-Feature-Brillen am gesamten Gerätebestand sei um fast das Doppelte auf 32 Prozent gestiegen, so Deloitte. Dagegen verlieren Cardboards an Bedeutung. 

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Und für Zuckerberg hat Deloitte keine guten Nachrichten: Auf absehbare Zeit sei keine Steigerung zu erwarten. Der Rat: Hersteller sollten vor allem auf jüngere Kunden zielen.

Mark Zuckerberg hat ein Video seiner Keynote auf Facebook gepostet.

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