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© Facebook
Facebook Social Media Gruppe

Facebook will Gruppen-Administratoren das Leben erleichtern

Facebook will die Gruppen-Verwaltung weiter vereinfachen. Das Netzwerk gibt den Administratoren neue Werkzeuge an die Hand.

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Facebook-Chef Mark Zuckerberg tut viel, um die Nutzer des Netzwerkes noch mehr für Gruppen zu begeistern. So sollen sie mehr Zeit auf der Plattform verbringen. Im Juni 2017 gab es deshalb den ersten "Facebook Communities Summit" in Chicago. Zuckerberg hat dort den Kontakt zu den Nutzern gesucht und Feedback eingesammelt. Das hat sich Zuckerberg offensichtlich zu Herzen genommen: Jetzt hat Facebook einige Neuerungen für die Gruppen-Verwalter vorgestellt. 

Neue Funktionen für Gruppen-Administratoren:

  • Begrüßungsbeiträge: Um ganz einfach neue Mitglieder in die Gruppe einzuführen, können Administratoren einen Beitrag mit den wichtigsten Infos vorbereiten, in dem automatisch neue Mitglieder getaggt werden.
  • Badges: Nutzer sollen jetzt Gruppen-Administratoren und andere Mitglieder leichter identifizieren können. Deshalb gibt es neue Badges, die Gruppen-Administratoren, Moderatoren und neue Mitglieder kennzeichnen.
  • Mitglieder-Profile: Um es den Mitgliedern einfacher zu machen, andere Gruppen-Teilnehmer kennenzulernen, führt Facebook gruppenspezifische Profile ein. Dahin gelangt man, wenn man auf den Namen eines Gruppen-Mitglieds klickt. Ein solches Profil enthält öffentlich zugängliche Informationen.
  • Erweiterte Gruppen-Insights: Facebook gibt beispielsweise Tipps, wann die Mitglieder am aktivsten sind und zu welchen Zeiten die Administratoren ihr Inhalte posten sollten.
  • Erinnerung an Richtlinien: Eine Funktion soll Administratoren helfen, die Mitglieder an die Einhaltung der Gruppenrichtlinien zu erinnern, wenn sich der Ton verschärft. Die nächste Stufe: Die Leiter der Gruppen schränken die Rechte eines Mitglieds, Beiträge zu verfassen und zu kommentieren, vorübergehend ein. Außerdem können Mitglieder, die Probleme bereiten, mit einem einzigen Klick aus mehreren Gruppen entfernt werden.
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