Kai Blasberg hat Spaß an seinem Ruf als enfant terrible des deutschen Privatfernsehens. Bei Tele 5 ist er seit 2005, 2008 wurde er vom Leiter Verkauf und Marketing zum Geschäftsführer.

In dieser Rolle hat er den Sender neu ausgerichtet, weg von der reinen Abspielstation von Inhalten aus dem TMG-Pool, hin zu einem schrägen, aber eigenen Image. Dazu gehörten Eigenformate wie Höggschde Konzentration, Hans Sarpei - Das T steht für Coach, Oliver Kalkofes Nichtgedanken, Die schlechtesten Filme aller Zeiten, Walulis sieht fern, Christian Ulmens Who wants to fuck my girlfriend?, Benjamin von Stuckrad-Barre, Kalkofes Mattscheibe Rekalked, Playlist - Sound of my Life und Eye TV – Der durchgeknallte Puppensender und Der Klügere kippt nach von Hugo Egon Balder.

Der Vollblutfernsehmann gibt seine Hobbies als "Reden, Lesen, Handeln" an und wurde 2014 für einen Spezialpreis des Grimme-Preises nominiert.