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24102017 Dl Smart Metering 04
© Deutsche Telekom
Smart-Home

Mengenlehre: Smart Home macht glücklich

Die Zufriedenheit mit Smart-Home-Anwendungen ist riesig. Wenn es Grund zum Motzen gibt, dann meist wegen der miesen Internetverbindung oder Stromausfall.

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Der Markt der Smart-Home-Produkte ist inzwischen gewaltig: Smarte Fernseher sind dabei am beliebtesten, aber auch smarte Stromzähler, Alarmanlagen und Rollläden haben schon ihre erste Bewährungsprobe bestanden. 74 Prozent der Besitzer von Smart-Home-Produkten sind damit zufrieden. Wer bereits erste Erfahrungen hat, will seinen Haushalt auch gern an anderer Stelle aufpimpen, etwa mit Lampen und Heizung, die sich via App regeln lassen.  Dies und mehr hat der Digitalverband Bitkom in seiner aktuellen Umfrage herausgefunden.

 „Besitzer von Smart-Home-Anwendungen sehen und erleben die Vorteile, die die intelligente Vernetzung im Haus bieten kann, jeden Tag. Smart Living macht das Wohnen sicherer und komfortabler und kann etwa auch dabei helfen, Heizenergie zu sparen“, sagt Robert Spanheimer, Bitkom-Referent Smart Grids & Smart Home.

Über Ausfälle der Smart-Home-Anwendungen klagen nur wenige. 72 Prozent hatten noch nie einen Ausfall, 26 Prozent hatten in den vergangenen zwölf Monaten schon Störungen mit den Smart-Home-Produkten. Hintergrund waren dabei aber meist nicht Fehler am Produkt, sondern Störungen der Internetverbindung (65 Prozent) oder ein Stromausfall (49 Prozent). 41 Prozent verzeichneten eine Störung am Gerät.  

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Die Kauflaune ist davon nicht getrübt: Etwa jeder zweite Besitzer (52 Prozent) eines Smart-Home-Produkts plant bereits die nächsten Anschaffungen für das vernetzte Zuhause. Auch unter denjenigen, die noch keine Smart-Home-Anwendung besitzen, wollen 41 Prozent in den kommenden 12 Monaten ein entsprechendes Produkt kaufen.

Die wichtigsten Zahlen in der Übersicht:

24102017 Smart Home Anwendungen
© Bitkom

Hinweis zur Methodik: Die Angaben basieren auf einer repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 3.169 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, darunter 304 Besitzer von Smart-Home-Anwendungen.

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