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Post it: #ParadisePapers beherrschen Twitter

Die #ParadisePapers regen die Twitterer auf. Der neue Finanzskandal sorgt für hunderttausende Tweets.

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Die Veröffentlichung von Millionen Daten über Steuertricks weltweit haben bei Twitter zu einem regelrechten Tweet-Sturm geführt. Das Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ), zu dem auch die "Süddeutsche Zeitung" gehört, verbreiteten die Nachrichten zu den umfassenden Recherchen unter dem Schlagwort #ParadisePapers. Seit den ersten Beiträgen mit diesem Hashtag am Sonntagabend gab es bei Twitter dazu bis Montagvormittag weltweit mehr als 475.000 Tweets, darunter auch von etlichen Prominenten. Das geht aus einer Auswertung des dpa-Monitoringdienstes Buzzrank hervor. Der Tenor: überwiegend kritisch. 

Insgesamt beteiligten sich bis Montagvormittag (6. November) rund 200.000 Nutzer mit Tweets oder Retweets. Allein ein Tweet des Chefs der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, wurde bislang fast 11.000 Mal retweetet. In der kurzen Nachricht beklagt Corbyn, dass die Veröffentlichungen belegten, dass es eine eigene Regel für Superreiche und eine für den Rest der Menschheit gebe, wenn es um das Bezahlen von Steuern gehe. Der reichweitenstärkste Account, der Tweets mit dem Hashtag absetzte, war @BBCBreaking des britischen Senders BBC, dem mehr als 35 Millionen Twitter-Nutzer folgen. (dpa)

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