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Twitter setzt Account-Verifizierung aus

Marken können ihre Accounts vorerst nicht mehr bei Twitter verifizieren.

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Für Marken, Prominente, Politiker oder Journalisten macht eine Verifizierung auf Twitter Sinn. Denn so wissen die User, dass sie keinem obskuren Fake-Account folgen - und davon existieren ziemlich viele auf Twitter. Vorerst gibt es diese Möglichkeit jedoch nicht mehr. Die Plattform hat die Verifizierung von Nutzern ausgesetzt, nachdem die Bestätigung des Accounts eines Rassisten in den USA für einen Eklat sorgte. 

Der Kurznachrichtendienst verteidigte sich damit, dass das blaue Häkchen eigentlich nur dafür gedacht sei, die Identität einer Person zu bestätigen. 

Allerdings werde das Symbol neben dem Nutzernamen oft als Zeichen für Zustimmung oder die Wichtigkeit einer Person interpretiert, räumte der Dienst ein. 

Diese Wahrnehmung liegt auch daran, dass Twitter selbst als Hürde setzte, dass vor allem Promis verifiziert wurden, bei denen die Gefahr gefälschter Account hoch ist. Auf den deutschen FAQ-Seiten spricht Twitter von Menschen und Marken "von öffentlichem Interesse".

Eine inoffizielle Hürde ist auch, dass sie eine gewisse Anzahl Follower haben müssen. "Uns ist bewusst, dass wir selbst diese Verwirrung erzeugt haben und sie auflösen müssen", erklärt Twitter. Deswegen werde das Verfahren zunächst einmal ausgesetzt. 

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In Deutschland verifizierte Twitter beispielsweise den Account des Fußballer-Trainers Thomas Tuchel innerhalb weniger Stunden, da hier der Verdacht aufkam, hier wäre ein Trittbrettfahrer tätig.

Auch Facebook und Instagram setzen das Symbol ein, um die Profile damit zu bestätigen. (mit dpa)

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