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Furbo Hundekamera Cr Tomofun
Die Furbo-Hundekamera von Tomofon. © Tomofon
Gadgets Mobile Kamera

Furbo: Ein Gadget für Hundebesitzer

Die US-Firma Tomofun launcht in Deutschland die interaktive Kamera Furbo. Die Zielgruppe: besorgte Hundebesitzer.

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Den Nachwuchs per Babyphone überwachen, das kennt man. Doch was ist mit den Hunden, deren Herrchen im Büro sitzen müssen? Das US-Unternehmen Tomofun hat jetzt ein Gadget für die deutschen Hundebesitzer im Angebot. Mit der Kamera Furbo können die Arbeitenden ihre Vierbeiner nicht nur im Blick behalten. Der Halter kann mit dem Tier sprechen und ihm noch auf andere Weise Aufmerksamkeit schenken. Dafür muss man einfach vorher nur Leckerlis in den Behälter der Kamera füllen. Sobald das Herrchen via App einen Button betätigen, kann der Hund seine Belohnung fangen.

Und damit sich die Nachbarn nicht beschweren: Per Push-Nachricht benachrichtigt Furbo den Besitzer, wenn das einsame Tier bellt. Die Kamera hat außerdem eine Nachtsicht-Funktion. Integriert ist auch ein Klickgeräusch, das zu Trainingszwecken positive Assoziationen beim Hund wecken soll.

Zur offizielle Einführung in Deutschland lockt das US-Startup mit einem Aktionspreis: 199 Euro kostet Furbo, erhältlich bei Amazon.de.

"Technologielösungen für Tiere sind ein stark wachsender Industriezweig",  sagt Victor Chang, Chief Executive Officer von Tomofun. Das Unternehmen hatte die interaktive Kamera zuvor bereits in den USA und einigen asiatischen Ländern gelauncht. 

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