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Vodafone V Bag Cr Vodafone
Vodafone und die TCL-Marke Alcatel bieten das Produkt V-Bag an. © Vodafone
Internet of Things Smartphone Vodafone

Vodafone will Privatkunden IoT schmackhaft machen

Vodafone bietet jetzt die ersten vier IoT-Produkte für Privatkunden an und arbeitet dafür mit einigen Herstellern zusammen.

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Fast 60 Millionen Geräte, Maschinen und Fahrzeuge weltweit vernetzt Vodafone bereits - bisher vor allem für Unternehmen oder Städte. Dazu sollen sich jetzt noch die Privatkunden gesellen. Die Düsseldorfer bieten ab sofort für diesen Zweck die ersten vier Produkte mit spezieller Sim-Karte an. Der Name des Angebots: "V by Vodafone". 

Das Unternehmen arbeitet mit Drittherstellern zusammen und fasst die Lösungen auf einer eigenen Plattform zusammen. Die Geräte lassen sich über eine Vodafone-App (V-App für Android und iOS) nutzen und verwalten. Tarife für die V-Sim kosten ab sieben Euro im Monat. Darin enthalten ist laut Vodafone die komplette Datennutzung im In- und EU-Ausland. 

Die IoT-Produkte:

V-Pet von Kippy - ein GPS-Tracker für Katzen und Hunde. Besitzer können über die App auf dem Smartphone einen digitalen "Zaun" einrichten. Verlässt das Haustier diesen Bereich, erhält der Besitzer eine Benachrichtigung. Eine weitere Spielerei: Mit einem Aktivitäts-Tracker kann man den Schlaf oder Kalorienverbrauch des Haustiers überwachen.

Das Angebot V-Bag der TCL-Marke Alcatel funktioniert ganz ähnlich. Auch hier übernimmt ein GPS-Modul die Ortung. Dieser Dienst ist jedoch für Wertgegenstände wie Taschen, Koffer oder Schulranzen gedacht. In der App kann der Besitzer das Bewegungsprofil abfragen oder eine Sicherheitszone einrichten. Verlässt das Gerät diesen Bereich, schlägt das Smartphone ebenfalls Alarm.

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Die V-Camera von Netgear ermöglicht die Überwachung des Heims oder Wohnmobils auch von unterwegs. Bei Bewegungen springt die Kamera an, speichert die Aufnahmen in der Cloud und und eine Alarm-Meldung wird auf das Smartphone geschickt. Dank eingebautem Akku und LTE-Modem arbeitet das Gerät unabhängig von Strom und WLAN und über mehrere Wochen. Bei Bedarf kann der Besitzer über die Gegensprechfunktion zuhören oder Personen in der Nähe der Kamera ansprechen. 

Mit V-Auto sollen Konsumenten ihr Auto ganz einfach per "Plug and play" zu einem "Smart Car" machen. Die Voraussetzung: Das Fahrzeug muss über einen OBD2-Anschluss verfügen. Es gibt eine SOS-Funktion, für schnelle Hilfe bei Unfällen. Der Fahrer kann zudem via App auf einige Daten zugreifen, dazu gehört der aktuelle Standort des PKW. Wer will, kann mit sogar seinen Fahrstil analysieren.

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