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Augmented Reality Virtual Reality

Wofür Marken AR und VR nutzen können

AR und VR beflügeln die Fantasie - aber wofür lassen sie sich konkret einsetzen? Die Agentur Denkwerk liefert dafür ein Whitepaper.

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Die technischen Möglichkeiten von Augmented Reality und Virtual Reality faszinieren nicht nur Tech-Freunde und Nutzer. Auch Unternehmen sind interessiert, hier noch Ansprachemöglichkeiten und Produkte zu entwickeln. Doch wofür eignet sich was? Die Agnetur Denkwerk hat in einem Whitepaper dazu ein paar nützliche Übersichten und Startpunkte zusammengestellt.

Zunächst: Sie betrachten beide Techniken im Kontext des Spektrums von Mixed Reality. Das heißt, die Anreicherung der physischen Welt um digitale, virtuelle Elemente, also Augmented Reality, bildet den Startpunkt. Nimmt das digitale überhand und wird nur noch teilweise durch reale Information ergänzt, spricht man von Augmented Virtuality. Virtual Reality wiederum ist eine vollständig virtuell geschaffene Umgebung.

Die vorstellbaren Einsatzfelder reichen weit. Es geht nicht nur um komplett simulierte Spieleumgebungen oder große Entertainment-Pakete. Auch Kundenservice, Prototyping, Logistik, Schulungen oder Verkauf können direkt profitieren. In der Logistik beispielsweise helfen AR-Brillen im DHL-Lager, um Ware schneller zu finden.

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Ein grobes Raster liefert Denkwerk hier:

Copy Denkwerk Gmb H Grafik Arvr 01 1
© Denkwerk GmbH

Zusätzlich geht es auch darum, in welchem Segment wie viel Potenzial steckt. Und wie viel davon bereits genutzt wird. Die Kreisgröße gibt dabei das Potenzial an, der ausgefüllte Bereich symbolisiert, wie viel schon auf die Straße gebracht wird.

Copy Denkwerk Gmb H Grafik Arvr 03
© Denkwerk GmbH

Das komplette Whitepaper, das sich auch mit der Bedeutung von Design für Augmented und Virtual Reality befasst, finden Sie hier.

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